Die Geschichte des Piratenbootes

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Das Piratenboot des Vereins Abenteuerspielplatz Riederwald e. V. wurde im Jahr 1966 vom Stapel gelassen und diente zunächst als Personenfähre zwischen Frankfurt-Fechenheim und Offenbach-Bürgel. Nachdem der Fährbetrieb eingestellt wurde diente das Schiff der Senkenberggesellschaft als Forschungsschiff um das Leben in und am Main zu erforschen. 1986 wurde ein Redakteur des Höchster Kreisblattes Eigner des Schiffes. Dieser wiederum veräußerte den „Roten Falken“ an den Verein Abenteuerspielplatz Riederwald e.V., der das Schiff zunächst als schwimmendes Spielmobil am Mainufer z. B. in Fechenheim einsetzte. Mit der Durchführung der ersten großen „Mainspiele-Ferienspielaktion“ im Jahr 1994 wurde das Boot seiner heutigen Bestimmung zugeführt. Da die Nachfrage nach Fahrkarten für die Piratenbootfahrten während der Mainspiele so riesig war, entschloss sich der Verein ein neues Projekt „Piratenbootfahrten“ zu starten. Heute werden jährlich fünf Wochen lang Piratenbootfahrten außerhalb der Mainspiele entweder vor oder nach den Hessischen Sommerferien durchgeführt. In den vergangenen Jahren konnten jährlich jeweils rund 5000 Kinder an Bord gehen, um den Main auf eine neue Art zu erleben.

Im Jahr 2009 werden erstmals die „Hafen-Piraten“ den Osthafen unsicher machen. In Zusammenarbeit mit der HFM, der Management Gesellschaft für Hafen und Markt mbH werden Kinder den Frankfurter Osthafen vom Boot aus kennenlernen. Der Verein Abenteuerspielplatz Riederwald e.V. wünscht dazu allzeit

gute Fahrt und immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel!